Öffnungszeiten:
Einlass ab 18:30
Beginn: 19:30
JEDERMANN RELOADED 2.0
PHILIPP HOCHMAIR, DIE ELEKTROHAND GOTTES & KURT RAZELLI
Philipp Hochmair ist Jedermann. In einem leidenschaftlichen Kraftakt schlüpft er in alle Rollen und macht Hugo von Hofmannsthals Stück zu einem vielstimmigen Monolog. Ein Zwiegespräch mit zwei Mikrofonen. Eines für Jedermann und eines für die anderen. Sein Jedermann ist ein Rockstar. Getrieben von Gitarrenriffs und experimentellen Sounds der Band Die Elektrohand Gottes und des Mashup-Maestros Kurt Razelli verwandelt der Wiener Schauspielstar das 100 Jahre alte Mysterienspiel in ein apokalyptisches Sprech-Konzert.
"Die Geschichte vom Leben und Sterben des reichen Mannes" wird zum eindringlichen Gesamterlebnis und macht Jedermann als Zeitgenossen erkennbar, der in seiner unstillbaren Gier nach Geld und Rausch verglüht. Das Thema ist zeitlos und ewig gültig: Was bleibt von meinem Leben übrig, wenn es ans Sterben geht?
2013 als Experiment am Hamburger Thalia Theater begonnen, entwickeln Hochmair und seine Band die Performance seither weiter. Work in Progress. Spontane Gastauftritte wie die von Patricia Aulitzky, Ulrike Beimpold oder Johannes Silberschneider unterstreichen den Gedanken der Jam-Session und öffnen das Konzept der monologischen Struktur immer wieder aufs Neue. Höhepunkte der Auseinandersetzung waren die Aufführungen am Wiener Burgtheater und das Benefizkonzert im Stephansdom im Herbst 2018.
Die langjährige intensive Beschäftigung mit Hofmannsthals Originaltext ermöglichte es Hochmair, im Sommer 2018 über Nacht für den erkrankten Tobias Moretti einzuspringen und - von Presse und Publikum einhellig umjubelt - bei den Salzburger Festspielen die Rolle des Jedermann zu übernehmen. Im Sommer 2024 feierte Philipp Hochmair - wieder in der Hauptrolle - bei den Salzburger Festspielen ein gefeiertes "Jedermann Comeback", und auch 2025 kehrte er für eine neue Saison auf den Domplatz in Salzburg zurück.
"Während Hofmannsthal die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar machen wollte, holt unsere Interpretation in der Attitüde eines Rockkonzerts das Vergängliche im Gegenwärtigen hervor." (Philipp Hochmair)
Foto (c) Ingo Pertramer

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JEDERMANN RELOADED 2.0
PHILIPP HOCHMAIR, DIE ELEKTROHAND GOTTES & KURT RAZELLI
Philipp Hochmair ist Jedermann. In einem leidenschaftlichen Kraftakt schlüpft er in alle Rollen und macht Hugo von Hofmannsthals Stück zu einem vielstimmigen Monolog. Ein Zwiegespräch mit zwei Mikrofonen. Eines für Jedermann und eines für die anderen. Sein Jedermann ist ein Rockstar. Getrieben von Gitarrenriffs und experimentellen Sounds der Band Die Elektrohand Gottes und des Mashup-Maestros Kurt Razelli verwandelt der Wiener Schauspielstar das 100 Jahre alte Mysterienspiel in ein apokalyptisches Sprech-Konzert.
"Die Geschichte vom Leben und Sterben des reichen Mannes" wird zum eindringlichen Gesamterlebnis und macht Jedermann als Zeitgenossen erkennbar, der in seiner unstillbaren Gier nach Geld und Rausch verglüht. Das Thema ist zeitlos und ewig gültig: Was bleibt von meinem Leben übrig, wenn es ans Sterben geht?
2013 als Experiment am Hamburger Thalia Theater begonnen, entwickeln Hochmair und seine Band die Performance seither weiter. Work in Progress. Spontane Gastauftritte wie die von Patricia Aulitzky, Ulrike Beimpold oder Johannes Silberschneider unterstreichen den Gedanken der Jam-Session und öffnen das Konzept der monologischen Struktur immer wieder aufs Neue. Höhepunkte der Auseinandersetzung waren die Aufführungen am Wiener Burgtheater und das Benefizkonzert im Stephansdom im Herbst 2018.
Die langjährige intensive Beschäftigung mit Hofmannsthals Originaltext ermöglichte es Hochmair, im Sommer 2018 über Nacht für den erkrankten Tobias Moretti einzuspringen und - von Presse und Publikum einhellig umjubelt - bei den Salzburger Festspielen die Rolle des Jedermann zu übernehmen. Im Sommer 2024 feierte Philipp Hochmair - wieder in der Hauptrolle - bei den Salzburger Festspielen ein gefeiertes "Jedermann Comeback", und auch 2025 kehrte er für eine neue Saison auf den Domplatz in Salzburg zurück.
"Während Hofmannsthal die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar machen wollte, holt unsere Interpretation in der Attitüde eines Rockkonzerts das Vergängliche im Gegenwärtigen hervor." (Philipp Hochmair)
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